Gesunde Ernährung im BerufslebenVon Ernährungsberaterin und STOP-SIMPLY Mentorin Celja Essen und Trinken sind elementare Grundbedürfnisse eines jeden Menschen. Im hektischen Berufsalltag achten jedoch die Meisten zu wenig darauf.
Geplagt von Termindruck gibt es mittags einen Schokoriegel oder das mitgebrachte
Teilchen vom Bäcker - und alles immer in Eile. Doch durch eine ausgewogene
und abwechslungsreiche Ernährungsweise können Sie vielen Krankheiten, wie beispielsweise
Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes mellitus vorbeugen. Und wie Sie gleich
sehen werden, ist es gar nicht so schwer sich abwechslungsreich zu ernähren - auch wenn es zeitlich mal wieder eng wird. Frühstück: macht Müde wieder munterEin ausgewogenes und vielseitiges Frühstück ist leicht zusammengestellt: Kaffee, Milch oder Kakao, Mehrkorn- oder Vollkornbrötchen, Honig / Konfitüre, gekochter Schinken, Käse, Müsli, Joghurt und Quark sind nur einige Beispiele. Mittagessen: lädt die Akkus wieder auf
Eine Hauptmahlzeit am Tag sollte eine warme Mahlzeit sein. Hauptbestandteil
sollten hier sättigende Beilagen wie Kartoffeln, Nudeln oder Reis sein.
Beachten Sie, dass nicht häufiger als zwei Mal pro Woche Fleisch aber mindestens
ein bis zwei Mal pro Woche Fisch auf Ihrem persönlichen Speiseplan stehen.
Ein bis zwei Mal wöchentlich ergänzt durch eine vegetarische Speise
(z.B. Eintopf, Gemüseauflauf, etc.). Snack am Vormittag und Nachmittag: verhindert HeißhungerattackenZwischendurch hilft ein Stück Obst oder eine Saftschorle, um die Akkus wieder aufzuladen und Heißhungerattacken sowie Leistungsabfall zu verhindern. Wer kennt das nicht: der Griff zur Schokolade - ein beruhigendes Ritual und Balsam für die gestresste Seele. Es gibt gesunde Alternativen, die Ihnen gut tun:
Abendessen: für einen guten Ausklang des TagesFür eine natürliche Beruhigung von Körper und Geist sorgen Kohlenhydrate (Vollkornbrot, Tomaten, Gurken etc.) ergänzt mit Milchprodukten wie beispielsweise Käse und Quark. Vermeiden Sie schwere Rohkostsalate (z.B. Krautsalat) am Abend, denn die liegen schwer im Magen. Getränke: oft wird Hunger mit Durst verwechseltWer nicht genug Flüssigkeit zu sich nimmt wird leistungsschwach: Kopfschmerzen und Antriebslosigkeit sind die Folgen. Als Faustregel gilt: 1,5 bis 2 Liter täglich trinken. Je mehr Sie trinken, desto besser - zu viel gibt es nicht. Auch bei den Getränken sollte man richtig auswählen:
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